DOFUS
Gestartet ist das MMORPG Game im September 2004.
Entwickelt wurde es von der französischen Firma Ankama Games. Mittlerweile gibt es mehr als 25 Millionen Spieler. Das Spiel selbst ist teilweise kostenpflichtig und ist, dank Flash, auf diversen Betriebssystemen einsetzbar. Das Spiel stand ursprünglich nur in französischer Sprache zur Verfügung. Die deutschsprachige Version entstand erst im Jahr 2007.
Das Ziel des Spiels ist es, sechs verloren gegangene Dracheneier (sog. Dofus) wieder zu beschaffen. Zu Beginn startet man als Anhänger einer Gottheit. Die Weiterentwicklung ist gewährleistet, in dem man kämpft und so Erfahrung sammelt. Die Entwicklung seiner Persönlichkeit wird durch einen Charakterlevel dargestellt. Durch die Weiterentwicklung werden auch die verschiedensten Zauber frei geschaltet. Gestartet wird mit drei Grundzauber. Die Währung in dem Game Dofus sind Kamas (k). Diese bekommt man durch gewonnene Kämpfe und durch das Ausüben von Berufen. Die Kamas wiederum können für eine Vielzahl von Gegenständen und Ressourcen ausgegeben werden.
Jeder Charakter kann in seiner Klasse steigen. Mit dieser Klasse definiert sich auch die Rolle im Kampf und auch sein Erscheinungsbild während eines Kampfes. Hier eine kleine Auswahl von Klassen: Cra (Bogenschützen), Ecaflip (Glückspieler), Iop (Paladine) und Sram (Meuchelmörder). Insgesamt gibt es 12 Klassen. Ein “Schmankerl” ist, dass bei der Farbgestaltung der Charaktere selbst Hand angelegt werden kann. Außerdem werden allen Mitspielern die gleichen Charakteristika zugewiesen. Fertigkeiten hierbei sind u.a. Vitalität, Weisheit, Stärke und Intelligenz. Im Laufe des Spiels können Berufe ausgewählt und erlernt werden.
Diese helfen Gegenstände herzustellen und Kamas zu verdienen. Es gibt Handwerks- und Sammelberufe. Schwer wird es, während des Spiels Geld ohne einen Beruf zu verdienen. Während eines Kampfes hat der Spieler nur 30 Sekunden Zeit seinen Zug zu machen. Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder kämpfen Spieler gegen Spieler oder Spieler gegen Monster. Das Besondere hierbei ist, dass keiner der Charaktere übermächtig ist. Dies gelingt nur durch eine ausgewogene Fertigkeitenbalance.